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Unfallversicherung

Neben der Haftpflichtversicherung und der Berufsunfähigkeitsabsicherung ist die private Unfallversicherung die dritte Sparte, bei der Assekuranzen und Verbraucherschutz der Meinung sind, dass es sich dabei um eine absolut notwendige, weil existenzsichernde Versicherung handelt. Sinn und Zweck der Unfallversicherung ist die Kompensation möglicher Einkommensverluste durch Invalidität.

Schutz vor finanziellen Engpässen bei Unfällen

Fast jeder Arbeitnehmer wird im Laufe seines Berufslebens zum Einkommensmillionär – unglaublich, aber wahr. Problemlos ist das, solange nicht durch Unfall oder Krankheit der Einkommensstrom unterbrochen wird. Ist dies jedoch der Fall, droht der Sturz in das finanzielle und soziale Abseits. Lassen Sie sich von einem Versicherungsexperten einmal vorrechnen, wie hoch ihre Ansprüche im Rahmen der Erwerbsminderungsrente sind – Sie können davon ausgehen, dass Sie von der Realität eingeholt werden. Die Überlegung, dass es ja eine gesetzliche Unfallversicherung gibt, ist durchaus richtig, jedoch greift diese nur bei Arbeits- oder Wegeunfällen. Gerade der letzte Sachverhalt beschäftigt die Sozialgerichte permanent bis in die höchste Instanz. Umso wichtiger ist eine private Absicherung, da diese 24 Stunden und weltweit greift.

Welche Absicherungssumme ist sinnvoll?

Die Frage nach der sinnvollen Höhe der Absicherung lässt sich nicht grundsätzlich pauschalieren, eine Faustformel ist jedoch das zehnfache Jahreseinkommen. Dies richtet sich natürlich nach der Restlebensarbeitszeit und ist in der Versicherungsleistung auf die Zahlung im Falle einer 100prozentigen Invalidität bezogen. Die Unfallversicherung leistet heute nicht mehr linear, sondern progressiv abhängig vom Grade der Invalidität entsprechend der Gliedertaxe. Dabei stehen mehrere Progressionsstufen zur Auswahl, die ideale Kombination zwischen Basissumme, maximaler Versicherungsleistung und Beitrag ermittelt ein Experte aufgrund Ihrer persönlichen Lebens- und Einkommensumstände. 

Schutz Ihrer Kinder unverzichtbar

Die Kinderunfallversicherung ist unverzichtbar. Sollte der Nachwuchs, durch Unfall oder bestimmte Krankheitsbilder, eine Invalidität erleiden, wird sein gesamtes weiteres Leben, auch im Hinblick auf die späteren Einkommensmöglichkeiten, durch diesen Einschnitt geprägt sein. Umso wichtiger ist es für Eltern, diesen, zugegebener Maßen unschönen Aspekt der Kindheit, zu berücksichtigen. Wird durch eine Invalidität eine Ausbildung unmöglich oder ist nur in wenigen Berufszweigen möglich, prägt dies das gesamte Leben des Nachwuchses. Empfehlenswert ist auf jeden Fall die Absicherung im Rahmen der höchsten Versicherungssumme – im Zweifelsfall bildet dieses finanzielle Polster das Auskommen des Kindes über die Grundsicherung für den Rest des Lebens hinaus.

Zusätzliche Absicherungen durch eine Unfallversicherung

Neben der reinen Invaliditätsabsicherung hinaus bietet die private Unfallversicherung noch weitere Einschlüsse:

  • Lebenslange Unfallrente ab einem Invaliditätsgrad von 51 Prozent
  • Versicherungsschutz bei Vergiftung und Zeckenbiss
  • Unfallkrankenhaustagegeld, Genesungsgeld und Übergangsgeld
  • Todesfallleistung

Die Todesfallleistung sollte auf jeden Fall Vertragsbestandteil sein, da sie als Akontozahlung im Vorfeld vor Feststellung des tatsächlichen Invaliditätsgrades ausgezahlt wird. 

Was unsere zufriedenen Kunden über uns sagen

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