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Rückrufkostenversicherung

Für Unternehmen des produzierenden Gewerbes

Jeder kennt diese Risiko aus den Rückrufaktionen der Automobilhersteller. Jeder weiß, dass damit immense Schadensummen verbunden sind. Aber viele Unternehmen des produzierenden Gewerbes erkennen nicht, dass dieses Risiko nicht nur in der Automobilindustrie existiert, sondern auch für sie gilt. Der Schaden am Produkt ist schon tragisch genug, kommt dann auch noch der Rückruf dazu, wird aus der Tragödie schnell eine finanzielle Katastrophe

Unternehmen des produzierenden Gewerbes

Jedes Unternehmen braucht seine branchenübliche Betriebshaftpflicht. In ihr ist die Produkthaftpflicht in der Regel enthalten. Produziert ein Unternehmen Waren, die in weiter verarbeitenden Betrieben mit anderen Produkten technisch verbunden oder vermischt werden (meist Zulieferungen in der Nahrungsmittelindustrie), kann ein Schaden am zugelieferten Produkt eine ganze Produktserie unbraubar machen. Für diesen Zweck bietet die Versicherungswirtschaft die Möglichkeit der Risikodeckung durch die sogenannte erweiterte Produkthaftpflicht. Kommt es nach Auslieferung eins Produktes zur Notwendigkeit eines Rückrufes, sei es zur Korrektur eines Mangels oder sogar der Entsorgung einer Produktserie, hilft zur Deckung der Kosten nur eine Rückrufkostenversicherung. Dieses Risiko besteht für Produzenten allgemein, nicht nur für Zulieferer. Für Unternehmen der Lebensmittel-, Kosmetik-, Tabak- und Bekleidungsbranche (vor allem Markenhersteller) kann es sinnvoll sein, eine erweiterte Risikoabdeckung für alle im betrieblichen Vorgang auftretenden Schäden am Produkt und den daraus resultierenden Folgeschäden abzuschließen, Produktschutz genannt. 

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