Risikolebensversicherung: Warum die finanzielle Absicherung Ihrer Familie jetzt oberste Priorität hat

Der Verlust eines geliebten Menschen ist ein schwerer emotionaler Schlag. Doch viel zu oft wird die Trauer von existenziellen Geldsorgen überschattet. Jedes Jahr verlieren in Deutschland mehr als 100.000 Menschen – darunter rund 50.000 Kinder – einen Elternteil oder Partner, von dessen Einkommen sie finanziell abhängig waren.

Trotz dieses existentiellen Risikos sorgt laut einer aktuellen Studie des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) nur knapp jeder zweite Haushalt mit Absicherungsbedarf vor. Überlassen Sie die Zukunft Ihrer Liebsten nicht dem Zufall. Erfahren Sie hier, warum eine Risikolebensversicherung unverzichtbar ist und wie Sie bereits mit kleinen Beiträgen maximale Sicherheit erreichen.

Familie braucht existenzielle Sicherheit

Wenn das Unfassbare passiert: Die finanzielle Lücke nach dem Schicksalsschlag

Mit dem Tod eines Partners oder Elternteils endet die finanzielle Verantwortung für die Familie nicht. Miete, Immobilienkredite, Lebensmittel und Energiekosten laufen unbarmherzig weiter. Da Haushalte im Schnitt rund zwei Drittel ihres Einkommens für diese fixen Grundbedürfnisse aufwenden müssen, lassen sich die Ausgaben kurzfristig kaum senken.

„Irgendwann treffen Briefe von der Bank ein, die an offene Kreditraten erinnern. Dann merken Hinterbliebene, dass nicht nur der geliebte Mensch fehlt, sondern auch sein Einkommen.“
(Ines Moers, Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung e. V.)

Das Rechenbeispiel: Wie schnell eine Existenzbedrohung entsteht

Eine vierköpfige Familie gibt im Schnitt 4.599 Euro pro Monat aus – davon entfallen allein 3.473 Euro auf Wohnen, Ernährung und Mobilität. Fällt in einem Zwei-Verdiener-Haushalt ein Einkommen weg und muss der überlebende Partner zusätzlich seine Arbeitszeit um 30 Prozent reduzieren, um für die Kinder da zu sein, entsteht schnell eine monatliche Versorgungslücke von fast 1.000 Euro. Ohne private Vorsorge droht hier binnen kürzester Zeit der finanzielle Kollaps.

Große Versorgungslücken – besonders bei Familien und Eigentümern

Obwohl Paare mit minderjährigen Kindern (ca. 45 % Absicherungsquote) und Immobilienbesitzer überdurchschnittlich oft vorsorgen, bleibt auch in diesen Risikogruppen fast jeder zweite Haushalt völlig ungeschützt. Noch dramatischer ist die Situation bei Alleinerziehenden (nur 19 % abgesichert) und in Haushalten mit einem Nettoeinkommen unter 3.250 Euro, wo die Verbreitung oft nur bei mageren 3 bis 10 Prozent liegt.

Dabei gilt: Gerade wenn das Budget knapp ist, ist der finanzielle Puffer einer Risikolebensversicherung der einzige Schutz vor der Schuldenfalle.

Die Risikolebensversicherung: Ihr finanzieller Rettungsanker

Eine Risikolebensversicherung ist die einfachste und günstigste Möglichkeit, Ihre Hinterbliebenen im Ernstfall abzusichern. Sie zahlt im Todesfall eine vereinbarte Summe steuerfrei aus. Mit diesem Geld können Ihre Liebsten:

  • Laufende Immobilienkredite abbezahlen (damit die Familie im gewohnten Zuhause bleiben kann),
  • Laufende Fixkosten wie Miete und Lebenshaltung decken,
  • Die Ausbildung der Kinder finanzieren.

Wie hoch sollte die Versicherungssumme sein?

Als goldene Faustregel gilt: Die Versicherungssumme sollte etwa das Drei- bis Fünffache des Bruttojahresgehalts plus die Summe noch offener Kredite betragen.

Leider zeigt die Praxis, dass viele bestehende Verträge unterversichert sind. Die durchschnittliche Versicherungssumme in Deutschland lag 2024 bei rund 121.000 Euro. Bei einem durchschnittlichen Bruttojahresgehalt von 50.000 Euro liegt die empfohlene Mindestabsicherung jedoch – selbst ohne Schulden – bei mindestens 150.000 Euro. Lassen Sie sich hierzu individuell beraten, um Ihre persönliche Absicherungslücke exakt zu bestimmen.

Früh vorsorgen zahlt sich aus: Warum Sie nicht warten sollten

Der Einstieg in die Risikolebensversicherung ist so günstig wie in kaum einer anderen Sparte – vorausgesetzt, Sie handeln frühzeitig.

  • Das Alter entscheidet: Wer mit 25 Jahren abschließt, zahlt nur etwa die Hälfte des Beitrags im Vergleich zu einem 35-Jährigen. Ab dem 40. Lebensjahr steigen die Tarife besonders steil an.
  • Der Lebensstil zählt: Nichtraucher profitieren von extrem günstigen Konditionen. Raucher zahlen je nach Alter oft mehr als das Doppelte.

Gerade in der Phase zwischen 25 und 35 Jahren, in der Familien gegründet und Immobilien gekauft werden, ist die Absicherungsquote bisher besonders gering. Sichern Sie sich deshalb jetzt die günstigen Beiträge Ihrer Jugend!

Schützen Sie, was Ihnen am Herzen liegt – Jetzt handeln!

Eine Risikolebensversicherung ist kein Luxus, sondern gelebte Verantwortung für Ihre Familie. Sie kostet oft weniger als ein einziger Streaming-Dienst im Monat, schenkt Ihnen aber das unbezahlbare Gefühl von Sicherheit.